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IT-Adventskalender für Lehrkräfte

Tag 1: Mit einer Grafik zum IT-Experten!

Wir IT-affine Menschen machen auch nichts anderes. Keine Magie, kein Hexenwerk, einfach dieser Verlauf. :blobfoxmeltsob:
Ausdrucken und neben den PC hängen. Fertig!

Quelle: Übersetzung von 9gag.com/gag/a3Mbnmm

IT-Adventskalender für Lehrkräfte

Tag 2: Verschlüsseln von Daten

Mit Hilfe der quelloffenen, kostenlosen Werkzeuge VeraCrypt, zuluCrypt oder EDSLite kann man einfach verschlüsselte Container erstellen, in die man alles mögliche an Daten setzen kann. Dadurch lassen sich Notenlisten, Klassenbilder und vieles mehr effektiv schützen.

veracrypt.fr/en/Home.html

mhogomchungu.github.io/zuluCry

f-droid.org/is/packages/com.so

für Windows, macOS, Linux und Android! :blobfoxheartcute:

PS: Aufpassen beim Synchronisieren: nur zuluCrypt setzt einen Container als verändert nach dem Öffnen. Bei allen anderen muss man also aufpassen, welche Version man wohin kopiert!
(oder baut sich wie ich ein Mini-Skript, dass das automatisch macht...)

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Tag 3: Vorlagen in LibreOffice

Die freie Office-Suite kann Dokumentenvorlagen erstellen. Man muss nur einmal ein Design oder eine Vorlage erstellen und kann sie immer wieder verwenden!

help.libreoffice.org/7.2/de/te

Man kann auch bereits vorhandene Dokumente als Vorlage laden. Spart viel Zeit und Nerven. :blobfoxheartcute:

de.libreoffice.org/

Es gibt auch bereits viele zum Download: extensions.libreoffice.org/

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Tag 4: Open Source und Schule

Wer sich dafür interessiert, warum Open Source und Schule bzw. Bildung sehr gut zusammen passen, dem empfehle ich das Buch "Open Source und Schule – warum Bildung Offenheit braucht".

In Theorie wird die Bedeutung für Schule beschrieben und praktische Berichte aus der Durchführung beschrieben. Gerade die ersten Kapitel sind absolut zu empfehlen auch für Diskussionen im Kollegium!

open-educational-resources.de/

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Tag 5: Suchmaschinen

Es muss nicht immer Google sein... okay, es sollte niemals Google sein! Hier meine Alternativen:

1. Metager: metager.de/ - D, benutzt verschiedene andere Suchmaschinen
2. Startpage: startpage.com/ - NL, benutzt Google im Hintergrund,
3. Qwant: qwant.com/ - F, benutzt einen eigenen Index

Alle haben gemein, dass sie Privatsphäre schützen und keine Profile anlegen.

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Tag 6: Inkscape

Eines meiner Lieblings-Werkzeuge ist Inkscape: inkscape.org/

Damit lassen sich Vektorgraphiken erstellen, was sich besonders für Diagramme und Symbole lohnt. Der Einstieg ist nicht einfach, aber lohnt sich. Im Anhang ein paar Graphiken von mir.

Hier noch der Link zu den Tutorials (auf Deutsch): inkscape.org/de/lernen/einfueh

Morgen verrate ich euch noch einen YouTube-Kanal, über den ich Inkscape gelernt habe.

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Tag 7: Inkscape lernen

Gestern habe ich bereits Inkscape als Programm für Vektorgraphiken vorgestellt. Dabei werden nicht Farbpunkte gespeichert sondern sog. Pfade. Bspw. An Koordinate (3,4) ist ein Kreis mit Radius 2 und Farbe "grün". Von (3,4) geht ein Pfeil nach (5,9) mit Linienstärke 3 und Farbe "rot".

Ich habe die Benutzung von Inkscape an Beispiel-Grafiken von Logos by Nick gelernt:

invidious.fdn.fr/channel/UCEQX

Kann man direkt nachmachen!

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Tag 8: Xournal++

Eines meiner Lieblingswerkzeuge. Mit Xournal++ kann ich digital Notizen anfertigen: handschriftlich, als Text, mit Bildern, in PDFs hinein, mit mathematischen Formeln, Musiknoten,... Zusammen mit einem Grafiktablet perfekt für Erklärvideos, Online-Unterricht und Unterrichtsentwürfe.

Siehe
github.com/xournalpp/xournalpp
gitlab.com/TheOneWithTheBraid/

Hier noch ein Erklär-Video von mir dazu: invidious.fdn.fr/watch?v=JYtHH

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Tag 9: heißt Zukunftssicherheit

Wird ein OS-Projekt eingestellt oder geht in eine andere Richtung, hat die Vergangenheit gezeigt, dass sich schnell eine Gemeinschaft findet, das Projekt weiterzuführen. Da der Quellcode verfügbar ist, geht das einfach.

Ist dieser nicht verfügbar, hängt alles vom Wohlwollen des Herstellers ab: Preise, Verfügbarkeit, Updates, Gestaltung,...

Es ist nicht nur Ideologie, an Open Source festzuhalten.

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Tag 10: LibreOffice gefällt nicht?

Es gibt auch
onlyoffice.com/download-deskto
Sowohl in der Cloud als auch Desktop + Mobile. Der Aufbau ist eher wie das aktuelle MS Office gestaltet und es lassen sich einfach Cloud-Speicher wie Seafile, Nextcloud und Owncloud einbinden. Als Open Source-Lösung auf jeden Fall einen Blick wert.

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Tag 11: Bitte kein nutzen

Chrome von Google trackt jede Seite, die ihr besucht, auch im "Inkognito-Mode". Noch gläserner geht kaum. Hier ein paar Alternativen:

1. mozilla.org/de/firefox/new/
2. librewolf.net/
3.
4. falkon.org/

Für mobile Systeme:

1. Firefox
2. Firefox Klar
3. FOSS Browser f-droid.org/en/packages/de.bau
4. bromite.org/

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Tag 12: Bildbearbeitung

Wir müssen immer wieder Bilder bearbeiten: Größe verändern, Teile ausschneiden, Kontrast verändern, schwarz-weiß-einfärben,...
Dafür nutze ich seit Jahren das Werkzeug , das kostenfrei für alle Betriebssysteme zur Verfügung steht.
gimp.org/
Es orientiert sich bewusst nicht an Adobe und bietet viele Möglichkeiten. Eine Hilfe/Anleitung gibt es auch auf Deutsch:

docs.gimp.org/2.10/de/

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Tag 13: Syncthing

Cloud ohne Cloud? Daten können auch ohne Cloud-Server zwischen Geräten synchronisiert werden mit :
syncthing.net/
Verfügbar für Linux, Android, Windows, macOS,... Dabei müssen allerdings alle Geräte laufen. Vorteile:
1. keine Cloud notwendig
2. die Dateien sind auch offline verfügbar, wenn sie synchronisiert sind
3. kostenfrei
4. so viel Speicher, wie die Geräte hergeben

Ich nutze es v.a. für Computer <-> Tablet.

Hier noch ein Video, das das Konzept und die Einrichtung demonstriert:

invidious.fdn.fr/watch?v=tAV51

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Tag 14: Notizen mit Markdown

Manchmal will man nur etwas strukturiert aufschreiben ohne sich um die Formatierung Gedanken machen zu müssen. Hier benutze ich Markdown.
Gespeichert wird als Textdatei, ist also jederzeit lesbar.

markdownguide.org/

Exportiert werden kann in PDF, Word, LibreOffice und viele mehr!
Als Editor benutze ich Ghostwriter: wereturtle.github.io/ghostwrit

Viele Chat-Programme verstehen Markdown übrigens auch! Bspw. Matrix/Element.

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Tag 15: Erklärvideos

Für Erklärvideos gibt es sehr viele Soft- und Hardware. Hier Beispiele:
Mit OpenBroadcasterSoftware () lässt Bildschirm, Kamera und vieles mehr aufnehmen und sogar streamen. Das Programm kann sehr viel, aber das muss man nicht alles nutzen. Für Windows-Nutzende einen Blick wert:

obsproject.com/

Unter Linux nutze ich für meine Zwecke lieber SimpleScreenRecorder: maartenbaert.be/simplescreenre bzw. wiki.ubuntuusers.de/SimpleScre

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Tag 16: Audio-Schnitt

Manchmal benötigt es nur Ton oder man muss Audio bearbeiten (schneiden, Wiederholungen einfügen,...). Hier lohnt sich das Werkzeug Audacity: audacityteam.org/

Siehe auch: wiki.ubuntuusers.de/Audacity/

Und für alle, die jetzt hier drunter ranten: Ich weiß, es gibt , aber da gibt es nur alpha-builds und die empfehle ich nicht. Sobald es von Tanacity eine stabile Veröffentlichung gibt, dann schreibe ich das drunter.

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Tag 17: Kdenlive

Es gibt viele Videoschnitt-Programme. Eines, dass zwar nicht ganz einfach im Einstieg, aber gut geeignet und quelloffen ist, ist : kdenlive.org/de/

Ich benutze es für meine Erklärvideos und bin sehr zufrieden damit. Typisch KDE kann man viel konfigurieren.

Hier ein Workshop der Kielux 2019 von Linux Guides DE: invidious.fdn.fr/watch?v=XahaO

Eine quelloffene Alternative wäre Pitivi (pitivi.org/), nur für Linux.

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Tag 18: Addons für Firefox

Hier ein paar Empfehlungen, die Browsen im schneller, sicherer und privater machen:

1. Privacy Badger
2. uBlock Origin
3. Firefox Multi-Account Containers

Von Vorteil auch in der Schule! Installieren kann man diese auch als normaler Benutzer. Auch von Schülern.

Für Fortgeschrittene:

1. NoScript oder
2. uMatrix

Warnen muss ich vor Ghostery, das das eigene Surf-Verhalten aufzeichnet!

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Tag 19: Daten, die es nicht gibt, braucht man nicht schützen

Heute mal ein einfacher Tipp. Wenn man Daten nicht erst erzeugt, braucht man sie nicht schützen, da man sie nicht klauen kann. Überlegt also immer, ob bestimmte Informationen v.a. digital zur Verfügung stehen müssen.

Ebenso muss sich jeder überlegen, ob denn die (verschlüsselten) Notenlisten auch in der Cloud hochgeladen werden müssen. Ein Backup gedruckt oder auf USB-Stick reicht aus.

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Tag 20: Offene Jitsi und BBB Instanzen

Bei den datenschutzfreundlichen Systemen und gibt es auch offene Instanzen, die man einfach so nutzen kann. Das lohnt sich zum Ausprobieren, Kolleg:innen überzeugen und als Notanker, wenn die hauseigene Lösung versagt.

Eine Erklärung und Auflistung von Servern findet sich bei @digitalcourage : digitalcourage.de/digitale-sel

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@lerothas bei VeraCrypt kann man in den Einstellungen die Option "Änderungszeiten von Containerdateien erhalten" deaktivieren". Dann wird bei jeder Veränderung im Container auch der Timestamp des Containers geändert. Hier dokumentiert lehrerfortbildung-bw.de/st_dig

Normalerweise ist das aktiviert, damit z.B. Dissidenten scheinbar "uralte" Container haben, obwohl da frisch drin gearbeitet wurde, und sie sagen können "da habe ich nichts gespeichert, und das Ding ist so alt, Passwort weg".

#FediLZ

@lerothas hab das dieses Semester bei einem meiner Profs gesehen, der hat auch noch fvwm2 verwendet

@lerothas
An dieser Stelle würde ich noch auf Mikes Browsertests auf seinem @kuketzblog verweisen.
Dort werden auch für die genannten Browser einige Fallstricke aufgezeigt (und Wege, diese zu ungehen).

kuketz-blog.de/mozilla-firefox

@curious_oecher @kuketzblog
Danke für den Hinweis. Es ist korrekt, dass alle diese Browser irgendeine Einschränkung haben - seien es Nutzerdaten, fehlende Addons,... Im Prinzip gibt es keinen Browser, den man bedenkenlos empfehlen kann. Das ist echt bitter. :blobfoxmeltsob:

Aber besser als Chrome sind sie allemal. :ablobfoxbongo:

Es gibt auch sehr wenige Webseiten, die man bedenkenlos benutzen kann. Das ist fast noch bitterer. :blobfoxlurk2owonotice:

@lerothas "Noch gläserner geht kaum." Schonmal MS Edge angeschaut? Da geht nicht nur jede Seite rüber… 😱

kuketz-blog.de/microsoft-edge-

Aber ja, "schlimmer geht immer". Und volle Zustimmung bzgl. Chrome natürlich.

@lerothas
Gimp ist eine Katastrophe, wenn man nicht eingearbeitet ist 🥴

@esthi Ich wüsste nichts besseres für diese Zwecke. :blobfoxlurk2glare:

Was gibt es denn noch?

Ich kenne:
- Inkscape und Krita fallen raus.
- Imagemagick ist noch komplexer.
- Dann gibt es von GNOME noch jeweils Programme für Zerschneiden, Skalieren, aber nichts für Farbmanagement.

@lerothas
Ich kenne leider auch nichts besseres, aber ich finde es jedes mal wieder einen Krampf, wenn ich es benutzen muss 🤷🏻‍♀️

@lerothas
Ich glaube mich zu erinnern Image Magickn fast lieber benutzt zu haben, bin mir aber nicht mehr sicher

@esthi
Ich komme mit GIMP sehr gut zurecht. Wie bei jedem Programm muss man sich ein mal einarbeiten und dann klappt das für meine Zwecke sehr gut. :blobfoxheartcute: Ich bin aber auch kein Hardcore Bildbearbeiter. :blobfoxblush:

@lerothas
Wenn man eingearbeitet ist, geht's bestimmt, aber wenn ich nicht Linux nutzen würde, würde ich es ganz sicher nicht benutzen.

@esthi @lerothas Die Komplexität liegt mE am Problem. Zu meinen Windows-Zeiten (vor Ewigkeiten) kam ich mit Photoshop auch nicht besser zurecht.
Ein komplexes Problem kann ich nun mal nicht mit einer einfachen zu bedienenden Software lösen.

@tewe
Da hat du sicherlich recht.
Allerdings habe ich nicht die Zeit und Muße, mich in ein Programm einzuarbeiten, das ich immer mal (eher selten) kurz brauche (und leider ist es dann nicht kurz).
@lerothas

@esthi @lerothas so wie jedes Spezialprogramm.

Hui... schon mal vi probiert? Ein Editor... oder gar ed. der großvater von sed und vi... ahjo, ich mein vi, nicht vim.

ein editor. Ein grauß, wenn du nicht eingearbeitet bist.

@jakob
Sag ich ja. Dann ist es aber kein hilfreiches Programm, das Lehrkräften schnell mal das Leben erleichtert.
Abgesehen davon: ja, hab ich. Ja, kenne ich.
@lerothas

@lerothas Das klingt ja super! Danke für den Tipp!
Ich hab mittlerweile ein NAS in meinem Büro stehen. Das hilft aber nicht, wenn ich mal irgendwo ohne Netzzugang bin.
Werde ich sicher testen!

@lerothas

Ergänzen würde ich, dass der in CryptPad eingebaute Code-Editor ein wunderbarer Notizblock ist, den dem man mit anderen zusammen Markdown schreiben kann.

CryptPad ist ein ende-zu-ende-verschlüsseltes Online-Office, also viel sicherer als Google Docs oder MS 365 bei ähnlichen Merkmalen. Und freie Software!

Hersteller: cryptpad.fr

Umleitung zu einer zufällig gewählten Instanz: cryptpad.random-redirect.de/

Mangel bei Markdown 

@lerothas markdown ist aber gar nicht fähig, für irgendwas außer Büro und Romanen zu nützen. Superscript, subscript, usw. fehlen, Tables sind nicht einfach oder schön. Es gibt auch keine Methode für Parallentext-ausgaben. Ich kann kaum verstehen, warum es weniger Formattierung- Kraft als HTML hat.

Mangel bei Markdown 

@bookandswordblog Naja das ist ja auch garnicht das Ziel von Markdown. Zumindest hatte ich das so verstanden bzw. benutze es so. :blobfoxthinking:
Für mich ist das für einfache Notizen, die ich dann hinterher verschicken will. Bspw. als Mitschrieb einer Konferenz oder so.

Mangel bei Markdown 

@lerothas es gibt leider Projekte wie programminghistorian.org/en/le Markdown könnte nützlicher werden sein, hätt Gruber nur gedacht, es so fähig wie z.B. bbcode zu machen.

@lerothas
VokoScreen und VokoScreenNG nutze ich unter Linux ganz gerne für diesen Zweck. Gibt eigentlich nr ganze Reihe solcher Vertreter, die alle ähnliche gut sind 👍

@lerothas
Aber aufpassen, dass man den richtigen Codec eingestellt hat, damit alle das Video problemlos abspielen können. Apple-Geräte sind da schonmal wählerisch...

@curious_oecher Zu Glück interessieren mich Apfel-Geräte nicht. :blobfoxfingerguns: Wer das nutzt, ist selbst schuld.

Aber danke für den Hinweis. Was wäre denn ein guter Codec?
Aktuell verwende ich ja leider MP4 und H.264, weil das am wenigsten Platz braucht und am flüssigsten bei mir läuft. Würde aber gerne offene Formate nutzen... :blobfoxmeltsob:

@lerothas
Seit es mit freien Codecs bei Apple (manche SuS haben leider nur ein iPad) Schwierigkeiten gab, benutze ich als Audiocodec AAC. Video libx264. Zusammen in mp4.
Das funktionierte bisher überall problemlos
Ich vermute, mit VLC lässt aich ein freier Codec auch auf einem iPad abspielen. Aber das hat schon einige überfordert...

@lerothas ich finde OpenShot Videoeditor am allerpraktischsten. War für mich intuitiver als KDENLive und Pitivi.

@gerhardbeck Danke für den Hinweis. Das könnte eine Alternative sein.

@lerothas
Ohne 100 prozentige Gewähr: Mein letzter Stand zu uMatrix war, dass das nicht weiter entwickelt wird und es ein Sicherheitsproblem gäbe.

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@lerothas

Auch den Tor Browser würde ich empfehlen. Er basiert auf Firefox, leitet aber alles durch das anonymisierende Tor-Netzwerk und ist der einzige Browser, der zuverlässig gegen Tracking schützt.

torproject.org/

Es gibt ihn auch für Android. Für iOS gibt es ersatzweise den Onion Browser.

@lerothas danke! Kannst du tablets besonders empfehlen? Welche? Warum? (Freie Software latürnich)

@lerothas Prima, schon installiert & ich werde mir das mal anschauen. Klingt ja vielversprechend...

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